St. Publius Corporate Services

Informationsblog für Unternehmer

Deutsche Bundesbank meldet sich bei STP

Das St. Publius als eine der marktführenden Beratungskanzleien mittelständischer Unternehmer für Aufmerksamkeit sorgt verwundert nicht. Am 25.2.2015 erreichte St. Publius Deutschland ein Schreiben der Deutschen Bundesbank. In selbigem wurde die Vermutung geäußert das St. Publius weitere Lizenzen der Bundesrepublik Deutschland benötigt. Unser internationales Juristenteam setzt sich natürlich gerne – wie üblich – mit Behörden konstruktiv auseinander.

Seit über 5 Jahren setzt sich St. Publius für die Belange von Unternehmern ein. Das Behörden es nicht gerne sehen wenn St. Publius Unternehmern die – aus vielerlei Gründen – selbst sich nicht mehr in den Vordergrund stellen möchten hilft verwundert kaum. Wer in Deutschland Schulden aufgebaut hat ist die nächsten 10 Jahre (Restschuldbefreiungsperiode + Schufa Eintrag) stigmatisiert und kann obwohl er früher vielleicht Millionenunternehmen geführt hat nicht einmal mehr einen Handyvertrag abschließen. In anderen Ländern unterstützt der Staat Neustarter. Zumal es wissenschaftlich erwiesen ist das Neustarter unternehmerisch erfolgreicher sind als Erststarter.

Auch werden erfolgreiche Unternehmer durch Steuernachzahlungen, Vorauszahlungen, Strafzahlungen und anderen Sanktionsmaßnahmen über die Maßen belastet. Dies ist weder volkswirtschaftlich sinnvoll noch förderlich für die Entwicklung eines starken Mittelstandes.

Das St. Publius Team scheut daher nicht davor zurück sich mit Behörden auseinanderzusetzen wenn es um das Wohl der Mandanten und Unternehmer geht. Frau Schaumburg-Grün erhält daher selbstverständlich in Kürze geeignete Post unseres Hauses. Wie üblich und auch bei anderen Behörden geschehen wird auch die Deutsche Bundesbank klein beigeben müssen. Auch wenn die Verteidigung gesetzlicher Rechte vor Behörden zeitweise mühsam ist so lohnt es sich für seine Rechte zu kämpfen. Gleiches empfehlen wir auch unseren Mandanten. Lassen Sie sich nicht in Ihrer Freiheit von Beamten beschneiden die in ihrem Leben niemals in der freien Wirtschaft gearbeitet haben und lediglich „Verhinderer“ sein möchten. Konstruktives Verhalten seitens deutscher Steuer- oder Aufsichtsbehörden dürfen Sie schon lange nicht mehr erwarten.

Falls auch Sie von Behörden eingeschüchtert werden oder unternehmerisch behindert werden empfehlen wir Ihnen mit St. Publius Kontakt aufzunehmen. Die Kanzlei ist erfahren mit Behördenkorrespondenz und verteidigt Ihre gesetzlich verankerten Rechte.

 

 

3 Kommentare zu “Deutsche Bundesbank meldet sich bei STP

  1. W. Earp
    März 1, 2015

    Hallo STP, da konnten sie ja drauf warten, dass die sich melden. Ich persönlich wurde auch schon mal vorgeladen von einer Landesbank,ist allerdings schon 25 Jahre her. Wir hatten ein Börsenprodukt vertrieben, das nachweislich 1.5% pro Monat an die Anleger ausgeschüttet hat. Eine Bank hatte mich angezeigt. Die Landesbank hat mir die 18% pro Jahr vorgehalten, das wäre nicht zu verdienen. Ich habe dagegen gehalten, dass ja die anzeigende Bank von den Kunden gleich 18% Überziehungszinsen genommen hat und stolz darauf war, gerade 1 Jahr zuvor 100% vom Stammkapital verdient zu haben. Ups da waren die von der Landesbank aber platt.
    Lasst euch nicht unterkriegen, die Denunzianten und das Denunziantentum nimmt immer mehr zu. Wenn ich die Banken so ansehe, die Einen setzen die gesamte Bank in den Sand, die müssen mit 120 Milliarden EUR deutsches Steuergeld gerettet werden weil sie angeblich Systemrelevant war -wieso eigentlich, die saß doch hauptsächlich in Irland- die andere Bank ist laufend vor Gericht weil sie beim Goldfixing, Liborzins, amerik. Holzhüttenpapieren getürkt, manipuliert und Anleger, andere Banken beschissen haben SOLL. Milliardenstrafzahlungen wurden schon geleistet in den USA und die deutsche Bafin findet nichts? Klar wo man nicht richtig sucht wird man auch nichts finden.
    Mit freundlichen Grüßen

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  2. stpublius
    März 2, 2015

    Sehr geehrter Herr Earp,

    vielen Dank für Ihren Kommentar. In der Tat können erfolgreiche Unternehmer mehr als 18% auf ihr Eigenkapital erwirtschaften. Wer z.B. mit einer GmbH die über 25.000.- € gegründet wurde pro Jahr nur 5.000.- € Gewinn erwirtschaftet erreicht bereits eine Rendite von 20% pro Jahr. Das dies nicht in klassische Bankstatistiken die für Großkonzerne ausgelegt sind passt darf nicht verwundern. In vielen Ländern werden Banken von jungen, dynamischen Unternehmen (z.B. Transferwise) überholt. Die hohen Zinsen die Banken von Unternehmern verlangen währenddessen sie Sparer mit weniger als 2% abspeisen verursachen zu Recht Verärgerung.

    St. Publius hat selbst vor 3 Jahren Genussrechte mit 18% Zinsen für Investoren ausgegeben. Diese wurden komplett zurückgezahlt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr St. Publius Team

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  3. Michael Räumelt
    Juni 29, 2016

    Unsere Mandanten haben durchschnittliche Renditen nicht unter zweistellige Bereiche erzielt und dass seit über 20 Jahren. Wirtschaftskanzlei Michael Räumelt Switzerland.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am März 1, 2015 von und getaggt mit , , .
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